Die Geschäftsführung der Evangelischen Stiftung Loher Nocken

 

Dr. Thomas Trapper seit 2012

zur Person:

Trapper

 

Am 24.02.1963 geboren in Pfaffendorf;

seit 23.10.1987 verheiratet mit Andrea Trapper;

Kinder: Christian (14.02.1992); Anna (15.02.1995).

 

 

 

 

 

Aus- und Weiterbildung:

1979- 1983 Maschinenschlosserausbildung bei der Firma FAG Kugelfischer
1984 - 1987 Fachakademie für Sozialpädagogik in Rummelsberg mit dem Abschluss als staatl. anerk. Erzieher
1987 - 1988 Diakonenausbildung in Rummelsberg
1988 - 1991 Studium der Sozialpädagogik an der Universität Bamberg mit Abschluss als Dipl. Sozialpädagoge (FH)
1991 – 1994 Studium der Pädagogik an der Universität Bamberg mit Abschluss als Dipl. Pädagoge (Univ.)
1994 – 1996 Weiterbildung Sozialmanagement
1997 – 1998 Ausbildung zum Qualitätsmanagement-Fachauditor.
1998 – 2000 Ausbildung zum Systemischen Berater
1996 - 2001 Promotionsstudium an der Universität Bamberg.
2005 – 2006 Ausbildung zum Lauftherapeut (DGVT)

 

Pädagogische Praxis:

1991 - 1992

Dipl. Sozialpädagoge im CVJM-Jugendfreizeitheim Altenstein

1993 - 1995

Pädagogischer Leiter im Jugendhilfezentrum Rummelsberg

1996 - 1998

Leiter der Ambulanten Erzieherischen Dienste im Jugendhilfeverbund Rummelsberg.

1999 - 2001

Referent für Konzeptentwicklung im Jugendhilfeverbund Rummelsberg

2001 - 2003
      und
2006 - 2008

Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Wissenschaftlicher Assistent / Akademischer Rat an der Universität Bamberg

2003 – 2006

Leiter von Projekt Chance / Jugenddorfleiter im CJD Creglingen

2008 – 2010

Leiter des Berufsbildungswerks Rummelsberg und Leiter des Fachbereichs Bildung

2010 – 2012

Geschäftsführer der Jugendhilfe Rummelsberg

2012 bis dto.

Leiter der Evangelischen Stiftung Loher Nocken

 

Ausgewählte Veröffentlichungen:

Bücher

  • Heimerziehung von Gestern: Erfahrungen und Impulse für kollektive Erziehung von Heute und Morgen. Hamburg: Dr. Kovac, 1996 (Erziehung - Unterrricht - Bildung Bd. 41). [Zugl.: Diplomarbeit Universität Bamberg 1996]

  • Erziehungshilfe: Von der Disziplinierung zur Vermarktung? Entwicklungslinien der Hilfen zur Erziehung in den gesellschaftlichen Antinomien zum Ende des 20. Jahrhunderts. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2002.   [Zugl.: Disseratation, Otto-Friedrich-Universität Bamberg 2001]

  • (Hrsg. mit G. Hörmann) Konfrontative Pädagogik im intra- und interdisziplinären Diskurs. Hohengehren: Schneider Verlag 2007

Einzelbeiträge

  • Therapeutisierung von Kindheit. In: EEV-aktuell, Nürnberg, 14. Jg., 1996.
  • Jugendhilfe als Jugendschutz. In: Thema Jugend, 1998, H. 4, 4 – 6.
  • Umdenken in der Jugendhilfe. In: EREV-Schriftenreihe 40. Jg. 1999, H. 1, 18 – 23.
  • Von FF, FIM, FAM und FSP – Eine kritisch konstruktive Bestandsaufnahme aktueller Konzepte. In: EEV-aktuell 18. Jg., 2000, H. 1, 20 – 24.
  • Im Kern stabil – am Rand flexible: Erfahrungen und Impulse aus der Arbeit der Flexiblen Hilfen. In: Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege (Hg.): Dokumentation der Fachtagung "Im Kern stabil – am Rand flexible", Nürnberg 2000, 1 – 24.
  • Die Bedeutung der Aufgabe in Kollektiven. In: CJD (Hg.): Schritte gegen Gewalt. Elemente einer orientierenden Pädagogik, Bd. II, Ebersbach 2002, 56 – 67.
  • „Projekt Chance" im CJD Creglingen. In: Hörmann, G./Rapold, M. (Hg.): Gewalt – Geschlecht – Diskurs, Baltmannsweiler: Schneider Verlag 2004, 147 – 159.
  • Projekt Chance in der Schnittstelle von Jugendhilfe und Justiz. In: EREV (Hg.): Jugendliche am Rand, Schriftenreihe 46. Jg., H. 3, 2005, 51 – 60.
  • Projekt Chance – ein Weg zu disziplinierter Selbstverantwortung. In: PÄD Forum, H. 6, 2005, 349 – 352.
  • Projekt Chance – Erfahrungen aus zwei Jahren. In: Justizministerium Baden Württemberg (Hg.): Projekt Chance – Jugendstrafvollzug in freien Formen, Stuttgart 2006, 19 – 24.
  • „Konfrontative Pädagogik" – Die Antwort auf Disziplinprobleme? In: ajs Informationen, H. 2, 2006, 4 – 9.
  • Jugendliche Straftäter werden zu Mitarbeitern in eigener Sache. In: neue Caritas, 107. Jg., H. 6, 2006, 15 – 19.
  • Der Arbeiter arbeitet, der Chef scheffelt und der Pädagoge ... ? In: Rapold, M. (Hg.): Pädagogische Kompetenz, Identität und Professionalität. Baltmannsweiler: Schneider Verlag 2006, 201 – 207.
  • Trapper, T./Hünig, K. (2008): Positive Peerkultur mit Jugendlichen im offenen Strafvollzug. In: Opp, G. & Teichmann, J. (Hg.): Positive Peerkultur. Best Practices in Deutschland. Klinkhardt: Bad Heilbrunn, S. 129 – 155.
  • Trapper, T. (2008): Jungen im Strafvollzug. In: Matzner, M. & Tischner, W. (Hg.): Handbuch Jungen-Pädagogik. Beltz: Weinheim, S. 219 – 230.
  • Trapper, T. (2009): Positive Peer Culture. Eine pädagogische Antwort auf Probleme in Schulen und sozialen Einrichtungen. In: Sanders, K. & Bock, M. (Hg.): Kundenorientierung – Partizipation – Respekt. Neue Ansätze in der Sozialen Arbeit. VS-Verlag: Wiesbaden, S. 167 – 184.
  • Trapper, T. (2011): Positive Peer Culture und konfrontatives Arbeiten. In: Weidner, J. & Kilb, R. (Hg.): Handbuch Konfrontative Pädagogik. Juventa: Weinheim, S. 191 – 199.
  • Trapper, T. (2013): Positive Gruppenkultur in stationären Einrichtungen für strafffällige Jugendliche. In: Rössner, D. & Wulf, R. (Hg.): Wahr.Haft.Leben. Festgabe anlässlich 10 Jahre Jugendstrafvollzug in freien Formen.
  • Trapper, T. (2014): Konfrontative Pädagogik – die ultima ratio der Jugendhilfe?. In: Jugendhilfe. 52. Jg., H.1, S. 53 - 57.